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Armitage: Wir haben ein Sicherheitsproblem
Die USA sind im besetzten Irak "in einen Aufstand verwickelt, und das
ist ziemlich nahe an einem Krieg". So beurteilt der stellvertretende US-Außenminister
Richard Armitage die Lage vor Ort. Er gestand ein, dass es ein
Sicherheitsproblem gibt. Dennoch gab er sich optimistisch: "Ich bin
zugleich davon überzeugt, dass wir einen sehr handfesten Plan haben, um diese
Leute zu kriegen, die uns und die Iraker töten." Aktion gegen Aufständische Kampfhubschrauber abgestürzt In der Nähe der Stadt war zuvor ein US-Kampfhubschrauber abgestürzt. Die sechs Insassen kamen ums Leben. Offiziell ist die Ursache derzeit noch unklar; Angehörige der in Tikrit stationierten 4. US-Infanteriedivision gehen aber davon aus, dass der Helikopter von Aufständischen abgeschossen worden ist. Zwei Tote in Falludscha Saddam-Leibwächter festgenommen In der Umgebung der nordirakischen Mosul wurden sieben Männer festgenommen, die verdächtigt werden, an Angriffen auf US-Truppen beteiligt gewesen zu sein. Dies trifft auch auf einen ehemaligen Leibwächter des entmachteten Diktators Saddam Hussein zu, den US- Einheiten in Kirkuk festnahmen. IKRK zieht Konsequenzen Wegen der angespannten Sicherheitslage im Irak schließt auch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) vorübergehend seine Büros in Bagdad und Basra. Der Rückzug ist eine Reaktion auf den Selbstmordanschlag vom 27. Oktober auf die IKRK-Zentrale in Bagdad, bei dem zwei irakische Wachleute getötet worden waren. Rückzug in den Nordirak US-Soldaten sollen abgezogen werden
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