| |
US-Basen in der Bundesrepublik Deutschland
|
|
|
Die bedeutende Funktion
im strategischen Gesamtkonzept der USA -
Von WOLFGANG JUNG, 10. Dezember 2009 -
Die im Sommer 2002 mit lautem Pathos vorgetragene
Behauptung der Regierung Schröder/Fischer, sie hielte
die Bundesrepublik aus dem Irak-Krieg heraus, sicherte
ihr zwar den vorher kaum zu erwartenden knappen Sieg bei
der anstehenden Bundestagswahl, entsprach aber nicht den
Tatsachen.
Die Bundesrepublik Deutschland ist wegen der weltweit
einmaligen Häufung von US-Militärbasen und der
zahlreichen hochkarätigen US- und NATO-Kommandozentralen
auf ihrem Territorium in alle völkerrechtswidrigen
Angriffskriege der USA und der NATO verstrickt, obwohl
nach Artikel 26 des Grundgesetzes "Handlungen, die
geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das
friedliche Zusammenleben der Völker zu stören,
insbesondere die Führung eines Angriffskrieges
vorzubereiten", verfassungswidrig und mit Strafe bedroht
sind.
Das Pentagon müsste völlig andere logistische Strukturen
entwickeln, wenn es den deutschen Luftraum nicht mehr
für Transport- und Übungsflüge nutzen könnte und die
Bundesländer Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen,
Baden-Württemberg und Bayern nicht mehr als riesiges
Manövergebiet, militärisches Zwischenlager und sichere
Etappe für US-Truppen, die in den Krieg ziehen oder
daraus zurückkommen, zur Verfügung stünden.
Der strategische Wert der US-Basen in der Bundesrepublik
ist nur zu ermessen, wenn zunächst ihre Einordnung in
das weltweite Befehlsnetz des Pentagons untersucht wird.
Die sechs US-Regionalkommandos
Das Pentagon hat den Erdball in sechs Regionalkommandos
aufgeteilt, denen jeweils alle US-Teilstreitkräfte in
ihren Befehlsbereichen unterstehen: Das NORTHCOM
ist zuständig für die USA, Kanada und Mexiko, das
SOUTHCOM für Süd- und Mittelamerika, das PACOM
für Indien, China, das restliche Ostasien und den
pazifischen Raum einschließlich der Antarktis, das
CENTCOM für Ägypten, die arabische Halbinsel und die
Krisen- und Kriegsgebiete im Mittleren Osten, AFRICOM
für Afrika ohne Ägypten und EUCOM für Europa
einschließlich des asiatischen Teils Russlands und der
Türkei. (s. Abb. I)

Vier der US-Regionalkommandos sind in den USA
angesiedelt: NORTHCOM auf der Peterson Air Force
Base in Colorado (1), SOUTHCOM in Miami, Florida
(2), CENTCOM auf der MacDill Air Force Base in
Tampa, Florida (3) und das PACOM im Camp H. M.
Smith bei Honolulu auf Hawaii (4). Nur zwei residieren
außerhalb der Vereinigten Staaten und zwar beide in der
Bundesrepublik Deutschland: EUCOM in den Patch
Barracks in Stuttgart-Vaihingen und AFRICOM in
den Kelley Barracks, ebenfalls in Stuttgart.
US-Regionalkommandos, Hauptquartiere und US-Basen in
Europa und Deutschland
Dem Regionalkommando EUCOM (5), das alle
US-Einheiten in Europa befehligt, sind die
Hauptquartiere der in Europa stationierten Kontingente
der US-Air Force, der US-Army, der US-Navy, des
US-Marine Corps und der US-Special Forces unterstellt.
EUCOM stellt dem CENTCOM Truppen aller
Teilstreitkräfte für die völkerrechtswidrigen
Angriffskriege im Irak und in Afghanistan zu Verfügung
(s. Abb. II)

Das Regionalkommando AFRICOM (6) sollte
eigentlich nach Afrika verlegt werden, musste aber in
Stuttgart bleiben, weil bisher kein afrikanisches Land
bereit war, das neu eingerichtete Kommando aufzunehmen.
Ihm ist die 17th Air Force, die noch auf der US-Air Base
Ramstein stationiert ist, als Lufttransport-Einheit
zugeordnet (7). Als Bodentruppe steht ihm die in Vicenza
in Italien angesiedelte Southern Europaen Task Force /
SETAF zur Verfügung (8), die sich neuerdings auch
als U.S. Army Africa bezeichnet. Sie setzt sich aus den
sechs Bataillonen des 173rd Airborne Brigade Combat
Teams zusammen (9). Vier Bataillone dieser
Fallschirmjäger-Einheit sind zur Zeit noch in
Schweinfurt und Bamberg untergebracht, sollen aber mit
den beiden bereits in Vicenza stationierten vereinigt
werden, wenn die neuen Kasernen auf dem benachbarte
Flugplatz Dal Molin fertig sind.
Auch vier der dem EUCOM unterstehenden
Hauptquartiere der US-Teilstreitkräfte in Europa
residieren in der Bundesrepublik Deutschland. Nur das
Hauptquartier der U.S. Navy Europe, die identisch mit
der im Mittelmeer operierenden, auch für Afrika
zuständigen U.S. Sixth Fleet (der 6. US-Flotte) ist,
befindet sich im italienischen Neapel (10).
Die US-Army in Europa und in der Bundesrepublik
Die U.S. Army Europe / USAREUR, das
Europa-Kontingent des US-Heers (11), wird zur Zeit
umgebaut. Es ist geplant, ihr Hauptquartier nach ihrer
Umwandlung in die 7th Army im Jahr 2012/13 von
Heidelberg nach Wiesbaden zu verlegen.
Nach Abschluss des Transformationsprozesses sollen die
während des Kalten Krieges in 39 US-Militärgemeinden auf
850 überwiegend in der Bundesrepublik gelegenen
Army-Einrichtungen stationierten 213.000 GIs mit den sie
begleitenden 327.000 Angehörigen und
US-Zivilangestellten auf ca. 40.000 US-Soldaten und
knapp 200.000 US-Zivilisten zusammengeschmolzen sein und
in sechs bis acht verbleibenden Militärgemeinden auf
weniger als 100 Einrichtungen der US-Army konzentriert
werden.
Aus der nachfolgend abgedruckten Grafik sind die
geplanten Veränderungen zu ersehen .(s. Abb. III)

Nur die Joint Task Force South, die aus dem schon
erwähnten 173rd Airborne Brigade Combat Team besteht,
wird dauerhaft im italienischen Vicenza stationiert
sein. Die für Rumänien vorgesehene Joint Task Force East
soll sich aus wechselnden Einheiten zusammensetzen, die
zum Üben für einige Wochen oder Monate aus den USA oder
aus der Bundesrepublik nach Osteuropa rotieren.
Die anderen Verbände der US-Army in Europa sollen sich
auf den EUCOM-Standort Stuttgart und vier weitere
Militärgemeinden in der Bundesrepublik verteilen.
Zu den in der Grafik genannten bleibenden Standorten
Wiesbaden, Grafenwöhr, Ansbach und Kaiserslautern
könnten noch Baumholder und Schweinfurt dazu kommen.
Im Raum Wiesbaden werden neben dem Army-Hauptquartier
der U.S. Army Europe (die demnächst 7th Army heißen
wird), das auch als "Warfighting Headquarters"
(Kriegsführungs-Hauptquartier der US-Army) genutzt
werden soll, die Luftverteidigung, die
Nachrichtenübermittlung und der Geheimdienst der Army
angesiedelt. (12)
Im Bereich der Truppenübungsplätze Grafenwöhr, Hohenfels
und Vilseck wird nicht nur weiter für die
US-Angriffskriege geübt, (13), dort werden auch eine
Stryker-Brigade mit leichten Panzern für schnelle
Einsätze, die Pioniere, die Artillerie und die
Militärpolizei der Army konzentriert.
In Ansbach macht die 12th Combat Aviation Brigade (die
12. Heeresflieger-Kampfbrigade) mit ihren lauten
Kampfhubschraubern den Einwohnern das Leben schon jetzt
zur Hölle. Diese Einheit ist die "US-Feuerwehr" für
Krisenreaktionseinsätze im Bereich des EUCOM.
(14)
Eine Sonderstellung nimmt die Kaiserslautern Military
Community / KMC (die US-Militärgemeinde
Kaiserslautern) ein. (15) Sie ist nach vorliegenden
Angaben der 435th Comptroller Squadron aus dem Jahr 2006
mit 44.513 US-Staatsbürgern, davon 14.485
Militärpersonen (US-Air Force - 9.314, US-Army - 4.814,
US-Navy und Reserve - 300, US-Zivilbeschäftigte - 7.146)
die weltweit größte US-Militärgemeinde außerhalb der
Vereinigten Staaten.
Nach obiger Übersicht ist und bleibt sie für die
medizinische Versorgung und den Nachschub – nicht nur
für die US-Army in Europa – zuständig. Alle in den
US-Angriffskriegen im Irak und in Afghanistan
verwundeten und getöteten GIs werden über die
benachbarte US-Air Base Ramstein zunächst in das
Landstuhl Regional Medical Center / LRMC, das
größte US-Militärhospital außerhalb der Vereinigten
Staaten, gebracht, bevor sie in die USA zurückkehren.
(16) Das auf mehrere Kasernen in Kaiserslautern
verteilte 21st Theater Sustainment Command (17) sichert
den Nachschub der US-Army für den gesamten EUCOM-Bereich
und versorgt auch die im Irak und in Afghanistan
eingesetzten US-Truppen mit Fahrzeugen, Waffen, Munition
und Verpflegung, u. a. aus dem Ammunition Center Europe,
dem größten Munitionsdepot der Welt bei Miesau im Kreis
Kaiserslautern. (18)
Die US-Air Force in Europa und in der Bundesrepublik
Auch das Hauptquartier der U.S. Air Forces in Europe /
USAFE auf der US-Air Base Ramstein (19) liegt in
der US-Militärgemeinde Kaiserslautern. Ihm unterstehen
alle Flugplätze und alle Einheiten der US-Air Force in
Europa einschließlich der Türkei. Zur USAFE
gehören ca. 42.000 Personen, darunter rund 27.000 aktive
Soldaten und 600 Reservisten. (s. Abb. IV).
Neben den in der Karte verzeichneten Flugplätzen werden
auch das Lajes Air Field auf den Azoren und der
Flugplatz Chièvres in der Nähe des NATO-Hauptquartiers
bei Mons in Belgien von der USAFE betreut.
Der wichtigste US-Flugplatz in Europa ist zweifellos die
in der Westpfälzischen Moorniederung liegende Air Base
Ramstein. (20)
Dem Hauptquartier der U.S. Air Forces in Europe / HQ
USAFE ist die 3rd Air Force, das "Warfighting
Headquarters" oder Kriegsführungs-Hauptquartier der
US-Air Force mit dem 603rd Air and Space Operations
Center angegliedert, das innerhalb von nur 7 Stunden
Luftangriffe im gesamten Befehlsbereich des EUCOM
organisieren kann. (21) Ramstein wäre mit seinen noch
vorhandenen, intakten Atomwaffen-Grüften auch der
richtige Platz für die Kommandozentrale des geplanten
US-Raketenabwehrschildes. (22)

Die Air Base Ramstein ist das größte Luftdrehkreuz der
US-Streitkräfte außerhalb der Vereinigten Staaten und
die "größte, verkehrsreichste, beste und eine der
wichtigsten, wenn nicht die wichtigste Militärbasis der
Welt". (23)
Sie verfügt über zwei Start- und Landebahnen für die
größten Transportflugzeuge der US-Air Force (C-130,
C-17, C-5), ist mit dem besten
Schlechtwetter-Instrumentenanflugsystem CAT III
ausgestattet, hat die größte Wartungshalle der US-Air
Force und wird jährlich für mehr als 30.000 Starts und
Landungen genutzt. (24) In Ramstein ist das 86th Airlift
Wing (Lufttransport-Geschwader) stationiert, das für
Lufttransporte im Bereich des EUCOM zuständig
ist. Monatlich werden ca. 30.000 Militär- und
Zivilpassagiere abgefertigt. Über die Air Base Ramstein
werden über 90 Prozent der Personen- und
Frachttransporte in den Irak und nach Afghanistan
abgewickelt. Jeden Monat werden über 900 Tonnen Bomben,
Raketen und Geschosse für die US-Kampfjets in den Irak
und nach Afghanistan geliefert. (25)
Das auf der Air Base Ramstein stationierte 435th Air
Ground Operation Wing / AGOW (Geschwader zur
Unterstützung von Luft-Boden-Operationen) ist eine
Spezialeinheit, die fähig ist, aus dem Stand in Krisen-
und Kriegsgebieten voll funktionsfähige Feldflugplätze
zu errichten, auf denen sofort Transporter landen
können; ihre Spezialisten sind aber auch ohne lange
Vorlaufzeit in der Lage, den Einsatz von Kampfjets und
ihr Zusammenwirken mit Bodentruppen zu ermöglichen. (26)
Das Allied Air Component Command / CC Air HQ
Ramstein der NATO, das ebenfalls auf der US-Air Base
Ramstein residiert, ist u. a. zuständig für den
militärischen Flugverkehr der ISAF nach und über
Afghanistan. (27)
Der zweite Flugplatz der US-Air Force in der
Bundesrepublik, die Air Base Spangdahlem, liegt in der
Eifel. Das dort stationierte 52nd Fighter Wing
(Kampf-Geschwader) hat drei Staffeln: die 22nd Fighter
Squadron mit 18 Kampfjets des Typs F-16, die 23rd
Fighter Squadron mit weiteren 18 F-16 und die 81st
Fighter Squadron mit 18 Kampfjets des Typs A-10, die
besonders für die Unterstützung von Bodentruppen
geeignet sind und bei Ihren regelmäßigen Kampfeinsätzen
im Irak und in Afghanistan weite Gebiete mit Geschossen
aus abgereichertem Uran verseucht haben. Ihre
Kampfeinsätze üben die US-Piloten über der Westpfalz und
dem Saarland – Luftkämpfe in der TRA Lauter und
Angriffe auf Bodenziele und die gegnerische Luftabwehr
über den POLYGONEN.
TRA steht für Temporary Reserved Airspace (zeitweise
reservierter Luftraum). Die TRA Lauter ist im
Militärischen Luftfahrthandbuch Deutschland unter der
Bezeichnung ED-R 205 (unterer Luftraum)/305 (oberer
Luftraum) ausgewiesen und erstreckt sich zwischen der
französischen Grenze im Süden, dem Rhein im Osten,
Luxemburg im Westen und Eifel und Hunsrück im Norden.
Polygon heißt Vieleck. Die einzelnen POLYGONE-Anlagen
sind Radarstationen meist russischer Herkunft, die ein
vieleckiges fiktives Land begrenzen, das aus der Luft
angegriffen werden soll. Es deckt sich teilweise mit der
TRA Lauter reicht aber auch nach Frankreich hinein. Der
häufig ganztägige militärische Fluglärmterror ist zu
einer unerträglichen Belastung für die Bevölkerung
geworden. (28)
Spangdahlem dient seit der Rückgabe der Rhein-Main Air
Base in Frankfurt auch als Ausweichdrehkreuz für
Lufttransporte und wird wegen der im Moor versinkenden
neuen Startbahn der Air Base Ramstein auch zunehmend
dafür genutzt.
Die Verzahnung der Kommandostruktur der
US-Streitkräfte in Europa mit der Kommandostruktur der
NATO
Der Chef des EUCOM in Stuttgart – derzeit der
US-Admiral James Stavridis – ist in Personalunion auch
SACEUR, also NATO-Oberbefehlshaber, im Supreme
Headquarters Allied Powers Europe / SHAPE (im
europäischen NATO-Hauptquartier) in Casteau bei Mons in
Belgien, das jetzt als Headquarters Allied Command
Operations bezeichnet wird. (29)
Der Chef der U.S. Air Forces in Europe / USAFE
auf der Air Base Ramstein, derzeit General Roger A.
Brady, befehligt als geborener Chef auch das Allied Air
Component Command / CC Air HQ Ramstein der
NATO-Luftwaffen in Nordeuropa.
Der Chef des Hauptquartiers der U.S. Army Europe /
USAREUR, derzeit General Carter F. Ham, das sich
noch in Heidelberg befindet, ist gleichzeitig Chef des
ebenfalls in Heidelberg beheimateten Land Component
Command der NATOLandstreitkräfte im nördlichen Europa.
Die entscheidenden militärischen Kommandoposten der NATO
sind also immer mit US-Kommandeuren besetzt, die
garantieren, dass die NATO nur das tut, was das Pentagon
will. Natürlich können sie in ihrer Doppelfunktion auch
das Kommunikationsnetz und alle Befehlsstränge der NATO
für die US-Streitkräfte nutzen. Deshalb ist die immer
wieder behauptete strikte Trennung zwischen Aktionen der
NATO- und der US-Truppen – zum Beispiel in Afghanistan –
reine Fiktion. (s. Abb. V)

Perspektive
Die rechtliche Grundlage für die Anwesenheit der
US-Streitkräfte in der Bundesrepublik ist der
Nordatlantikvertrag vom 04.04.1949. Darin heißt es in
Art. 13: „Nach zwanzigjähriger Geltungsdauer des
Vertrages kann jede Partei aus dem Vertrag ausscheiden,
und zwar ein Jahr, nachdem sie der Regierung der
Vereinigten Staaten von Amerika die Kündigung mitgeteilt
hat; ... .“ Die Bundesrepublik Deutschland ist der NATO
mit Wirkung vom 24.03.1955 beigetreten. Nach dem
Wortlaut des Art. 13 hätte sie bereits am 04.04.1969,
vom Datum ihres Beitritts an gerechnet, aber spätestens
am 24.03.1975 wieder aus der NATO ausscheiden können.
Die Schließung der US-Basen auf unserem Boden ist aber
auch ohne Austritt der Bundesrepublik aus der NATO
möglich.
Die Stationierung ausländischer Truppen in unserem Land
wurde im Vertrag über den Aufenthalt ausländischer
Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland vom
23.10.1954 geregelt. Der Vertrag sollte nach Art. 3 nur
bis zum „Abschluss einer friedensvertraglichen Regelung
mit Deutschland“ gelten, ist also eigentlich am
12.09.1990 mit dem Vertrag über die abschließende
Regelung in bezug auf Deutschland (dem so genannten
Zwei+Vier-Vertrag) außer Kraft getreten. Durch
Notenwechsel mit den Stationierungsstreitkräften vom
25.09.1990 wurde festgelegt, dass der
Stationierungsvertrag zwar weiterbestehen bleibt, die
Bundesrepublik ihn aber mit einer Frist von zwei Jahren
jederzeit kündigen kann.
Wenn wir das US-Militär und seine vielen Basen nach nur
zwei Jahren loswerden wollen, müssen wir nur für eine
Bundestagsmehrheit und damit für auch eine
Bundesregierung sorgen, die sich verfassungstreu
verhalten und einen Vertrag, der durch Verstöße gegen
unser Grundgesetz ständig missbraucht wird, umgehend
kündigen. (30)

Der Artikel erschien zuerst in Hintergrund -
Das Nachrichtenmagazin, Heft 4 /2009
Der Autor: Wolfgang Jung, geb. 27.01.1938 in
Ramstein-Miesenbach, 1960-1999 Lehrer an Volks- und
Hauptschulen, Nebentätigkeiten in der Lehrerausbildung
und im Medienzentrum Kaiserslautern, langjährige
Mitarbeit in der GEW, in Bürgerkomitees und
Friedensinitiativen, Herausgeber der LUFTPOST (www.luftpost-kl.de).
Quellenangaben:
(1)
http://www.northcom.mil/
(2)
http://www.southcom.mil/appssc/index.php
(3)
http://www.centcom.mil/index.php?lang=en
(4)
http://www.pacom.mil/
(5)
http://www.eucom.mil/english/index.asp
(6)
http://www.africom.mil/
(7)
http://www.17af.usafe.af.mil/
(8)
http://www.usaraf.army.mil/
(9)
http://www.173abnbde.setaf.army.mil/
(10)
http://www.c6f.navy.mil/ . Weiter sind Informationen
zum U.S. Marine Corps Forces Europe in Böblingen sind
aufzurufen unter
http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Marine_Corps_Forces_Europe
. Informationen über das Special Operations Command
Europe in Stuttgart-Vaihingen sind unter
http://www.soceur.eucom.mil/ und
http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Special_Operations_Command_Europe
zu finden.
(11)
http://www.hqusareur.army.mil/
(12)
http://www.wiesbaden.army.mil/sites/local/default.asp
(13)
http://www.grafenwoehr.army.mil/default.asp ,
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_07/LP05107_020307.pdf
und
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_09/LP18409_270809.pdf
(14) s
http://www.12cab.army.mil/ und für
Zusatzinformationen
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_08/LP23008_241108.pdf
(15)
http://www.kaiserslautern.army.mil/
(16)
http://ermc.amedd.army.mil/landstuhl/index.cfm
(17)
http://www.21tsc.army.mil/
(18) Wichtige Zusatzinformationen s.
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_09/LP18209_250809.pdf
(19)
http://www.usafe.af.mil/
(20)
http://www.ramstein.af.mil/
(21)
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_09/LP18809_020909.pdf
(22) Zusatzinformationen unter.
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_07/LP14207_110707.pdf
und
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_09/LP18609_310809.pdf
(24)
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_05/LP05005_211205.pdf
(25) Zusatzinformationen s.
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_06/LP09906_130906.pdf
,
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_07/LP21807_281007.pdf
und
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_07/LP05607_100307.pdf
(26) Zusatzinformationen unter
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_09/LP15909_230709.pdf
(27)
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_07/LP04307_200207.pdf
(28) Karten und Erläuterungen zu den beiden
Übungsgebieten siehe
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_09/LP04409_220209.pdf,
weitere Informationen:
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_06/LP09606_060906.pdf
,
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_06/LP10106_160906.pdf
und
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_05/LP01505_010605.pdf
(29)
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_09/LP06709_240309.pdf
und
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_09/LP14509_070709.pdf
(30) s. auch
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_05/LP01805_010705.pdf
|
|
|
|