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     Reutlinger 

                Friedensgruppe

 

 

Krieg schafft keinen Frieden! Menschen in Reutlingen und auf der ganzen Welt wollen in Frieden leben!  Krieg ist die falsche Antwort auf die Probleme in unserer Welt! 

Die Friedensgruppe in Reutlingen gibt es seit vielen Jahren - eine Friedensbewegung, deren zentrales Anliegen der Friede in einer gerechten Welt ist. Die Friedensgruppe Reutlingen ist  ein Zusammenschluss  von Gruppen und Einzelpersonen in Reutlingen und in der Umgebung von Reutlingen, die sich unter verschiedenen Aspekten für den Frieden einsetzen.   Wahrer Friede beruht auf Gerechtigkeit und Würde für alle.

Wir rufen auf zum Protest gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz

am Samstag, 13. Februar 2016 in München

http://sicherheitskonferenz.de/Siko2016/Aufruf-SiKo-Proteste-2016.pdf

 

 

Die Menschen wollen in Frieden miteinander leben, auf dem Boden der Gerechtigkeit, der gegenseitigen Achtung und des Respekts vor der Würde der anderen Menschen.

Kriegsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat in Anwesenheit der Bundeskanzlerin die Trauerfeier für vier in Afghanistan getötete Soldaten dazu genutzt, weitere Kriege und Opfer anzukündigen:

"Tod und Verwundung sind Begleiter unserer Einsätze geworden, und sie werden es auch in den nächsten Jahren sein - nicht nur in Afghanistan."

 

Kriegskosten der USA:

http://costofwar.com/
 

 

 

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http://www.european-referendum.org/

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Kontaktpersonen: 

Jürgen Heller (webmaster): mailto:  postmaster@reutlinger-friedensgruppe.de

Günter Jung: mailto:gkjung@web.de

 

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Aufruf zur Sicherheitkonferenz in München 2011

 


 

 

Ostermarsch 2004 in Karlsruhe

 

 

7.2.04  Demonstration gegen die NATO-Sicherheitstagung in München.

Die Demonstranten war gut aufgehoben. Aus ganz Deutschland waren Polizeieinheiten auf Kosten des Steuerzahlers nach München gekarrt worden, die immer wieder versuchten, vor allem die Autonomen zu provozieren damit endlich Gewalt angewendet werden kann. Schon alleine das martialische Aussehen der "Truppen" war bedrohlich. Dazu drängten sie immer wieder aggressiv in die Demonstration hinein, setzten sich auf zentrale Kommandos hin plötzlich ihre Helme auf usw. Selbst die Münchener Bürger, die ansonsten sehr wenig Notiz von der Demonstration nahmen (im Gegensatz zum letzten Jahr während des Irakkrieges) fühlten sich von der Polizei bedroht und behindert.

Wir treffen uns wieder in München am 4. Februar 2006

Berichte und Texte


Rüstungsausgaben 2007 weltweit erneut gestiegen

Aktuelle Politik Meldungen - Stockholm/Berlin (ddp). Die Rüstungsausgaben sind im vergangenen Jahr weltweit erneut gestiegen. Insgesamt beliefen sich die Ausgaben 2007 für Rüstungsprojekte auf rund 1,34 Billionen Dollar, teilte das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI am Montag mit.

Dies sei gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von sechs Prozent.

Auf der Rangliste der Staaten mit den höchsten Rüstungsausgaben liegt Deutschland den Angaben nach mit 36,9 Milliarden Dollar auf Platz sechs. Die USA führen die Liste mit 547 Milliarden Dollar - fast die Hälfte aller Ausgaben - an.
 

 

 


 

Massenprotest gegen Sozialabbau 

über 100 000 Menschen

am 1.November 03 in Berlin

Einfache Rechnung

(18) Gegen diese EU-Verfassung

Stuttgart 3.4.04


Schulden der USA  am 27.1.05

$ 7 , 6 2 3 , 7 5 8 , 2 5 8 , 8 8 2 . 5 4

 

am 11.05.2013

$ 1 4 , 7 1 1 , 8 1 4 , 4 7 5 , 3 0 0 . 0 6

 

http://www.brillig.com/debt_clock/

http://www.toptips.com/debtclock.html

 

 

 


 

1. September , Antikriegstag  (Bericht!!) 
Rede von Anne Rieger                  Bild

Das folgende Gedicht wurde bei der Kundgebung auf dem Reutlinger Marktplatz auf Türkisch und Deutsch vorgetragen:

KLEINES MÄDCHEN

Der an die Türen klopft, bin ich
Von Tür zu Tür klopf'ich einzeln
Doch ich kann mich euch nicht zeigen
Denn die Toten sind nicht sichbar.

Seit ich starb in Hiroschima
Sind schon zehn jahre vergangen
Bin ein Kind von sieben Jahren
Tote Kinder wachsen nicht mehr.

Ja, zuerst mein Haar aufflammte
Versengt wurden meine Augen
Jäh ward ich zur Handvoll Asche
Und verstreut in alle Lüfte.

Ich klopfe an eure Türen
Unterschreibt doch, Onkel, Tante
Kinder soll man niemals töten
Bonbons soll'n sie lutschen können.
                  Von Nazim Hikmet

 

 

Über den Krieg hinaus! Nicht nur Anti - sondern auch Pro-Bewegung

 

Friedensbewegung im Visier des Verfassungsschutzes

 

 

 

TAG X  Redebeitrag der Friedensgruppe bei der Kundgebung auf dem Marktplatz in Reutlingen


Neue Verteidigungspolitische Richtlinien:  Präventivkriegskonzept für die Bundeswehr


Nur die wenigsten Bundesbürger können nach einer Bertelsmann-Umfrage die aktuelle Gesamtschuldenlast des deutschen Staates annähernd richtig schätzen. Nur gut fünf Prozent der 1.016 Befragten nannten eine Summe zwischen 1 und 1,5 Billionen Euro und kamen damit dem richtigen Wert von 1,3 Billionen Euro nahe. (dpa)


    Töten erlaubt: CIA erhält staatlichen Auftrag (t-online 15.12.02)

Topterrorist Osama bin Laden (Foto: dpa)Die US-Regierung hat dem Geheimdienst eine Todesliste mit Namen von etwa zwei Duzend internationalen Topterroristen übergeben. Damit ist der Geheimdienst berechtigt, ohne weitere Rücksprache mit dem Weißen Haus, Terroristenführer wie Osama bin Laden zu töten, wenn eine Gefangennahme nicht möglich ist oder es zu viele Opfer fordern würde. Das berichtet die "New York Times"


 

Kapital", sagt der Quarterly Reviewer, "flieht Tumult und Streit und ist ängstlicher Natur. Das ist sehr wahr, aber doch nicht die ganze Wahrheit. Das Kapital hat einen horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren. Beweis: Schmuggel und Sklavenhandel."

(P. J. Dunning, zitiert aus Karl Marx, Das Kapital, Band I, S. 801, Dietz-Verlag Berlin, 1961)

                            

 


  

Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete

Leiden ist erstaunlich kurz, ihre Vorstellungsgabe

für kommende Leiden ist fast noch geringer.

Diese Abgestumpftheit ist es, die wir zu bekäm-

pfen haben, ihr äußerster Grad ist der Tod. Allzu

viele kommen uns heute schon vor wie Tote, wie

Leute, die schon hinter sich haben, was sie vor

sich haben, so wenig tun sie dagegen.

 

Lasst uns das tausendmal Gesagte immer wieder

sagen , damit es nicht einmal zu wenig gesagt

wurde! Lasst uns die Warnungen erneuern, und

wenn sie schon wie Asche  in unserem Mund sind!

 

Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen

welche die vergangenen wie armselige Versuche

sind , und sie werden kommen ohne jeden Zwei-

fel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit

vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.

 

Berthold  Brecht

1952 zum Wiener Völkerkongress für den Frieden

 



 

“Every gun that is made, every warship launched, every rocket fired signifies, in the final sense, a theft from those who hunger and are not fed, those who are cold and are not clothed. This world in arms is not spending money alone. It is spending the sweat of its laborers, the genius of its scientists, the hopes of its children . . . Under the cloud of threatening war, it is humanity hanging from a cross of iron.”

President Eisenhower


Amnesty International klagt an:
Kampf gegen Terror gefährdet Menschenrechte

Der Kampf gegen den Terrorismus gefährdet nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) in vielen Ländern die Garantie von Menschenrechten. Dass etwa in den USA ernsthaft darüber nachgedacht werde, bei Terrorismusverdacht Folter zuzulassen, sei unannehmbar, sagte der Sprecher von AI Deutschland, Kajetan von Eckardstein, zum Auftakt der Jahresversammlung seiner Organisation in Nürnberg. 

Mutmaßliche El-Kaida-Anhänger nach der Ankunft am 11. Januar im Gefangenenlager auf dem US-Stützpunkt Guantanamo-Bay auf Kuba. Menschenrechtler fordern, die Männer ordentlichen Gerichten zu übergeben und die Anklage gegen sie klar zu definieren.

Jimmy Carter in der Washington Post:

"Über das Unrecht in den Ländern, die uns beim Kampf um den Terrorismus
unterstützten, haben wir hinweg gesehen. Bei uns im eigenen Land wurden
amerikanische Bürger als Feinde inhaftiert, ohne Anschuldigung und ohne
juristischen Beistand. Trotz aller Kritik der Bundesgerichte verweigert sich das Justizministerium diesem Problem. Und mit Blick auf die Gefangenen in Guantanamo erklärt der Verteidigungsminister, dass sie selbst dann nicht freigelassen werden würden, wenn sich ihre Unschuld erwiesen hat. "

 

Wußten Sie schon?:

  • 1% der Haushalte in Deutschland besitzen  70% des Aktiensvermögens.

  • 150 Menschen steuern weltweit die wesentlichen Kapitalströme so, dass ohne deren Einwilligung oder Mitwirkung faktisch keine wesentlichen Entscheidungen getroffen werden können


 

Die europäischen Nato-Staaten  investieren laut Nato Generalsekretär Robertson jährlich nur 140 Milliarden Dollar  in ihre "Verteidigung" . Die USA wollen bis 2007 jährlich 451 Milliarden Dollar für den Anti-Terror- Krieg ausgeben.


Millionen Amerikaner leben in Armut

Die schwierige wirtschaftliche Lage hat viele US-Bürger in die Armut gestürzt. Im Jahr 2002 lebten 1,4 Millionen Menschen mehr als im Jahr davor unterhalb der Armutsgrenze.

Washington - Das geht aus einer Statistik des US-Zensusbüros hervor, die am Mittwoch in Washington veröffentlicht wurde. Insgesamt waren 34,8 Millionen Menschen in den USA von Armut betroffen. Das sind 12,4 Prozent der Bevölkerung.